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Wirtschaftsmediation
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Immer dann, wenn ein Rechtsstreit ein unklares Ergebnis erwarten lässt, wenn keine rechtsverwertbaren Fakten auf dem Tisch liegen, oder wenn ein Interesse besteht, nach dem Streit weiter konstruktiv zusammen arbeiten zu wollen, dann bietet Mediation eine echte Perspektive. Bei genauerem Hinsehen treffen diese Rahmenbedingungen auf eine Vielzahl von Konfliktfällen in der Wirtschaft zu.

Mediation bietet für den Umgang mit dieser Art von konfliktträchtigen Situationen ein anerkanntes Verfahren, welches die Konfliktlösung strukturiert und an gewissen Punkten Impulse liefert, die neue Perspektiven öffnen und Bewegung in die Lösung des Konfliktes bringen.

Eine erfolgreiche Mediation erfordert Freiwilligkeit der Betroffenen zur Teilnahme sowie ein Vertrauensverhältnis zwischen Mediator und Medianten. Von Vorteil ist dabei sicher der Erfahrungsschatz des Mediators, sowie dessen thematischen Bezug zum Thema.

Um professionelle Mediationsservices anbieten zu können, sollten die Beteiligten den Mediator auswählen können, der am besten zu ihrer konkreten Situation passt. Aus diesem Grunde haben sich mehrere erfahrene Mediatoren im süddeutschen Raum zum Netzwerk "kkm Wirtschaftsmeditiation" zusammengeschlossen. In diesem Netzt finden Sie Spezialisten für die unterschiedlichsten Arten von Konflikten in Wirtschaft und Arbeitsleben. Näheres dazu finden Sie unter www.kkm-wirtschaftsmediation.de

Ziel des Mediationsnetzwerkes ist es, die Öffentlichkeitsarbeit der  Mediation zu fördern und die Qualität der Mediation auf einem hohen Niveau zu sichern. Die Mitglieder durchlaufen ein eigenes Qualifizierungsprogramm und unterliegen einer permanenten Supervision.

Meine Schwerpunkte in diesem Zirkel sind:


Differenzen in der Leistungsdefinition oder im Anspruch an Bezahlung für geleistete Mehrarbeit sind in unserem arbeitsteiligen, wirtschaftlichen Zusammenleben an der Tagesordnung. Es kommt darauf an, wie man mit ihnen umgeht. Gerichtliche Auseinandersetzungen oder das Anrufen von Schiedssprüchen liefern oft nur faule Kompromisse und Verlierer.

Auf der anderen Seite sind Konflikte Indikatoren, die anzeigen, dass unser Zusammenleben noch verbessert werden kann. Stellen wir uns dieser Herausforderung, so entstehen Lösungen, die unsere Leistungsfähigkeit über die Grenzen des Unternehmens hinaus stärken.

Stellen Sie die Zusammenarbeit mit Ihren Kunden und Lieferanten auf eine solide Basis: In einem gut funktionierenden Verbund sind Sie stärker als der Wettbewerb!  


Wir Menschen neigen dazu, die Dinge zu bewahren, die wir für gut erachten. Selbst notwendige Veränderungen lösen Ängste aus, die zu Widerstand und Konflikten führen. Um Veränderungen nachhaltig zu Verbesserungen zu machen, ist es erforderlich, die Menschen in Ihrem Wertesystem abzuholen und mitzunehmen. Dies erfolgt mittels des Change Managements.

Change Management nutzt die Mittel der Mediation zur proaktiven Begleitung der Veränderungsprozesse. Damit unterstützen Sie, dass aus Ihren Investitionen und  Verbesserungsprojekten nachhaltige Wettbewerbsvorteile entstehen.

Etablieren Sie einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess, der seinen Namen verdient und werden Sie "Best in Class"!


Unsere hoch spezialisierte, ökonomische Gesellschaft stellt große Herausforderungen an die Leistungen der einzelnen und an das Zusammenspiel aller Beteiligten. Spannungen und Mißverständnisse sind oftmals unvermeidbar. Auch dieser Situation können wir uns proaktiv stellen, indem wir eine entsprechende Sensibilität und gewisse Regeln der Kommunikation etablieren.

Verbessern Sie durch Konfliktmanagement-Systeme und Feedback-Kultur die Zusammenarbeit und stellen Sie das Miteinander auf eine belastbare Basis. 

Nehmen Sie den Sand aus dem Getriebe und machen Sie Ihre Teams zu Siegern im Wettbewerb!


Wir stellen immer wieder fest: alle sind an dem Wohl und Fortbestand des Unternehmens interessiert. Es sind unterschiedliche Strategien, wie die Werte des Unternehmens nachhaltig gesteigert werden können, die den Konfliktstoff ausmachen. Dabei gibt es oftmals kein absolutes richtig oder falsch. Die Mediation öffnet in solchen Fällen verhärtete Positionen und lenkt den Blick auf die dahinter liegenden Absichten. So stellt man häufig fest, dass bestimmte Sachthemen als Stellvertreter herhalten und den Blick für grundsätzliche Fragen versperren.

Gelegentlich ist es hilfreich die Mediation mit einem Coaching-Ansatz zu verbinden, bei dem der Mediator auch die Rolle des Ideengebers aktiv übernimmt. Die Lösung des Konfliktes liegt wieder bei den Beteiligten.

Nutzen Sie die Vielfalt Ihrer Ideen und bauen Sie Brücken!